In Braunschweig versammelten sich Aktivistinnen und Aktivisten zu einer Demo gegen Reichsbürger. Mit klarer Haltung für Demokratie, Solidarität und antifaschistische Werte setzten sie ein sichtbares Zeichen gegen rechte Strukturen.
In Braunschweig beteiligten sich laut lokalen Berichten mehrere hundert Menschen an einer Demonstration gegen Reichsbürger-Strukturen. Organisiert wurde die Kundgebung von zivilgesellschaftlichen Gruppen, darunter antifaschistische Initiativen, Gewerkschaftsverbände und demokratische Bündnisse aus der Region.
Die Teilnehmenden machten auf die Gefahren aufmerksam, die laut Expertinnen und Experten von Reichsbürger-Ideologien ausgehen, etwa die Ablehnung demokratischer Institutionen oder die Nähe zu verschwörungsideologischen Milieus. Rednerinnen und Redner betonten die Bedeutung einer wehrhaften Demokratie und riefen zu Solidarität, gesellschaftlichem Zusammenhalt und klarer Abgrenzung gegenüber fremden Positionen auf.
Die Veranstaltung verlief friedlich, begleitet von Musik, Transparenten und Informationsständen. Ziel der Organisierenden war es, ein öffentlich sichtbares Zeichen für demokratische Werte und gegen rechtsextreme Tendenzen zu setzen.

Ein gut gefüllter Schlossplatz

Auch ein kleiner Workshop wurde kurzerhand auf die Beine gestellt

Demokratieförderung fand selbstverständlich auch statt

Quelle: Privat







